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Normal8 Film kopieren digitalisieren

Normal8 Filmspule kopieren auf DVD
Filmstreifen Super 8

Bildformat 4,7mm x 3,7mm
Filmbreite 8 mm
Perforation am Filmrand, mitte Bild
Bildfrequenz 16-18 B/sec
(unregelmässig, oft Federwerkantrieb)
Auf dem Markt seit 1932

Preise Scannen
Stummfilm Preise CHF
Preis pro Minute 2.40
Mindestpreis pro Spule (Kleinspulen/Kurzfilme) 16.00

Zusätzliche Kosten  
Einrichtungskosten pro Auftrag 1x 20.00
Tonfilmzuschlag auf den Minutenpreis Aufpreis 50%

Film Geschwindigkeit: 17 Bilder/sec 18 Bilder/sec
Laufzeit in Minuten Meter Meter
15 Minuten 58m 61m
35 Minuten 135m 143m


Wiki - Beschreibung des Materials Normal8 Film

Der Schmalfilm Normal8 wurde 1932 von Kodak eingeführt und erst nach 30 Jahren vom Super8 abgelöst.
Vorerst nur als Stummfilm, kamen ab ca 1950 die ersten Tonfilme.
Entstanden ist der normal-8 Schmalfilm durch das der länge nach trennen eines 16mm Films. Das bot nun auch im privaten Bereich die Möglichkeit, kostengünstiger selber Filme zu drehen.
Dieses Verfahren hatte aber den Nachteil, dass die Transport-Löcher sehr gross waren und somit nur eine sehr kleine Bildfläche zur Verfügung stand.
Mit einer Bildfläche von lediglich 4,7x3,7mm, projiziert auf eine Leinwand, ist nicht gerade ein berauschendes Ergebnis zu erwarten. Das selbe gilt natürlich auch für die Digitalisierung eines Normal8 Bildes von ein paar Millimeter auf einem HD-Fernseher dargestellt.

Wie unterscheide ich einen Normal8 Film und einen Super8 Film?

Neben der grösseren Perforation im Filmstreifen gegenüber dem Super8 Film, sind auch die Filmspulen unterschiedlich.
Der Innendurchmesser der Filmspule ist mit 7,5mm Durchmesser wesentlich kleiner, als der Super8 mit 12,5 mm.

Normal8 Gross-Spule

Die fertig entwickelten Normal-8-Filme wurden als Kleinspulen mit einem Durchmesser von 74 mm nach Hause geliefert. Oft wurden diese dann zu grossen Filmen zusammen geklebt, mit einer Laufzeit bis zu 30 Minuten. Diese konnten dann an den meisten Projektoren abgespielt werden.

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